NEUSTE KOMMENTARE

ALBA-BLOG: Warum?
ganz einfach, es hatt mal jemand gesagt, "Wer hoch fliegt, wird tief fallen..", "wer Wind säht, wird Sturm ernten.." und ich frage mich wie kann ein C weiter...
R2D2
10. 03. 07:01

Alba Süd laufen die Leute weg - Skandalöse Kündigungen in Karlsruhe
Ja Infineon aus Dresden ist das selbe Leid erfahren! weiter...
Susanne
8. 03. 16:46

ALBA-BLOG: Warum?
Jo wir verbreiten das hier in Dresden auch! G weiter...
Carmen
8. 03. 16:28

ALBA-BLOG: Warum?
Ich fordere einen oder mehrere Monate lang mal keine Gelbe Stäcke rauszustellen, mal sehen was die Brüder dann machen, gibt Milionenverluste auf jede weiter...
R2D2
18. 02. 17:35

ALBA-BLOG: Warum?
Nö, klagen hilft hier nicht mehr, nur komisch das EURES nun ERV heißt oder so wies aussieht war Eures nur ein Schatten... fakt ist, das da ein krumme weiter...
R2D2
11. 02. 21:24

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Jetzt müssten sich die, die vom Mindestlohn profitieren und noch nicht bei ver.di organisiert sind, für eine Mitgliedschaft entscheiden. Das wäre eine weiter...
Erich Mendroch
9. 01. 13:45

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
ich finde es schön das ALBA jezt auch den Mindestlohn will. Bei uns im Osten waren wir bisher drunter. weiter...
Anhalter
4. 01. 21:37

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Endlich haben wir ihn!! Auch die FDP konnte es nicht länger ignorieren welcher Druck dahinter steht. Damit ist eine weitere Hürde auf dem Weg mensch weiter...
Rolf
24. 12. 11:15

ALBA-BLOG: Warum?
Die Eures in Walldürn entlasst nun gerade wieder mal Leute, "betriebsbedingt", stellt gleichzeitig aber wieder neue ein, und zwar für 8 Euro! Soll man weiter...
Dette Kiekemal
24. 12. 02:44

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Hallo Igor, über das Thema könnte man bestimmt Tage diskutieren. Es wird sich nichts ändern weil es den Meisten in Deutschland zu "gut" geht. Da weiter...
Roland
11. 12. 16:32

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Hi,ich bin der Icke kann Dich wirklich verstehen,aber so denken wir-Alle-,.Das Problem ist einfach alle reden aber nichts passiert.Fahre seit 19 ... weiter...
Icke
5. 12. 18:35

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Genau Roland, dass sehe ich auch so. Immer sind wir es die zur Kasse gebeten werden und warum!? Weil wir die dummen sind und es uns gefallen ... weiter...
IGOR
4. 12. 00:34

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Mindestlohn--->wiedermal gekippt(auf dem Prüfstand)...danke an die Regierung für die "Unterstützung" In meinen Augen trägt sie die Verantwortung fü weiter...
Roland
2. 12. 17:50

ALBA-BLOG: Warum?
Hi ihr alle,die für Alba gearbeitet habt,bzw.noch arbeitet.Bin Fahrer bei Alba in Osnabrück und erst Mitte dieses Jahres dabei.Will mich hiermit an al weiter...
Icke
7. 11. 07:47

ALBA-BLOG: Warum?
Nun hat ALBA Walldürn auch Kurzarbeit,hoffe die machen zu.Arbeit bei ALBA ist Neuzeitsklaventum,dann lieber arbeitslos als dort zu arbeiten,kommt vom weiter...
Elli J.
6. 11. 21:30

Abgespeist
Ich habe von 08/08 bis 11/08 in der Firma ALBA (EURES)als Bandarbeiterin gearbeitet.durch diese Arbeit wurde ich Bronchienkrank,hab mich krank ... weiter...
Elisabeth jung
16. 10. 14:23

ALBA-BLOG: Warum?
Als Alba Mitarbeiter weiß Mann der Frau sobald er das Auto auf dem Mitarbeiter Parkplatz verlässt was ihm die nächsten 8 Stunden in seiner Schicht erw weiter...
xxx
3. 10. 10:28

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Ich arbeite im drei Schichtsystem in der Müllbranche in Berlin... Es sprechen alle von Mindestlohn, aber es passiert nichts... Keiner weiß ob gezahlt weiter...
privat
7. 09. 20:27

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
In den vergangenen Jahrzehnten war es für einen Vollzeitarbeitenden ohne Probleme möglich, eine 6-köpfige Familie zu ernähren, ein Fahrzeug zu betreib weiter...
Michael Lang ver.di VL
7. 09. 19:11

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Ich arbeite bei einer Alba Tochter in Berlin. Da haben wir das ganze ALBA schon erlebt! Wir mußten neue Arbeitsverträge unterschreiben mit der Drohung weiter...
Privat
6. 09. 20:34

Montag 12. Januar 2009
 

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart

ver.di meldet: „Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Arbeitgeberverbände VKA (Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände) und BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft) haben sich am 12. Januar 2009 auf einen Mindestlohn für die Abfallwirtschaft geeinigt.

‚Mit unserer Einigung im Bereich der Abfallwirtschaft ist es gelungen, eine Branche einzubeziehen, die weit über 130.000 Beschäftigte umfasst‘, betonte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Erhard Ott. ‚Damit werden zukünftig alle die Beschäftigten vom Mindestlohn profitieren können, deren Arbeitgeber bisher nicht tarifgebunden sind und den Wettbewerb in der Branche bislang mit Dumpinglöhnen betreiben.‘ Sobald das Ministerium eine Verordnung nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz erlasse, werde fortan allen Beschäftigten in der Entsorgungswirtschaft ein Stundenlohn von mindestens 8,02 Euro zustehen.

Die Tarifvertragsparteien hätten mit ihrer Vereinbarung, die ab 1. Mai 2009 gelte, ein deutliches Signal gegen einen Wettbewerb zu Dumpinglöhnen gesetzt. Zukünftig müssten insbesondere auch in der privaten Abfallwirtschaft höhere Löhne gezahlt werden.“

So, jetzt ist Alba am Zug.

Unbedingt lesen:Ernster Konflikt bei ALBA

Dienstag 6. Januar 2009
 

Müll-Sortiererinnen im Arbeitskampf

STREIK.TV vom 3. Dezember 2008

Dienstag 6. Januar 2009
 

Alba auf Shopping-Tour

Der Verkauf des größten Entsorgungsunternehmens in Baden-Württemberg, der U-Plus AG (Jahresumsatz 305 Millionen Euro), hat unter den betroffenen 1.250 Beschäftigten für Unruhe gesorgt. Die Tochter der Energie Baden-Württemberg (EnBW) wird von der Alba-Gruppe übernommen. Nach Medienberichten muss das Unternehmen mit Stammsitz in Berlin dafür 150 bis 200 Millionen Euro bezahlen. Ein Kauf, der nach Informationen von gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zum großen Teil kreditfinanziert ist und zwar über die amerikanische Investmentbank Goldmann Sachs.

Der Wechsel von einem Milliarden schweren Konzern, der Sicherheit garantierte, zu einem Familienunternehmen, über dessen finanzielles Polster wenig bekannt ist, war für die Beschäftigten von U-Plus ein Schock.

Als die Betriebsräte davon Wind bekamen, dass eine Veräußerung unmittelbar bevorsteht, trafen sie sich in Stuttgart und beschlossen eine Unterschriftensammlung für einen Überleitungstarifvertrag, der die Arbeitsplätze und die Rechte der Beschäftigten absichern sollte. In fast allen Standorten fanden dann außerordentliche Betriebsversammlungen statt.

Doch die Fäden bei dem Millionen-Deal hatten EnBW-Chef Utz Claassen und sein Generalbevollmächtigter Amir Ghoreishi in der Hand. Da ein Tarifvertrag den Kaufpreis gemindert hätte, wollten sie von ihrer gern gezeigten „sozialen Verantwortung“ gegenüber den Beschäftigten nichts mehr wissen.

Statt dessen versuchten sie, die Beschäftigten mit „wachsweichen Formulierungen“ zu beruhigen. Alba habe gegenüber der EnBW „überzeugend erklärt, die Standorte und die Arbeitsplätze sowie die Tarifgebundenheit der U-Plus-Gruppe zu erhalten“, erklärte Ghoreishi. Alba wolle „perspektivisch“ sogar weitere Arbeitsplätze schaffen und in die berufliche Ausbildung investieren. „Wenn dies ernst gemeint ist, dann hätte U-Plus darüber mit ver.di einen Tarifvertrag abschließen können“, sagt eine ver.di Sekretärin. „Und dann wären die Zusagen auch einklagbar gewesen.“ Jetzt muss die Gewerkschaft mit den neuen Eigentümern, den Schweizer-Brüdern, verhandeln. Und die werden darauf verweisen, dass sich der hohe Kaufpreis erst amortisieren müsse. So haben sie der U-Plus-Geschäftsführung bisher keine Vollmacht für Tarifverhandlungen gegeben.

Derweil haben Axel und Eric Schweizer diverse Standorte ihrer Neuerwerbung im Südwesten besucht, um gute Stimmung zu verbreiten. Besonders geschickt stellte sich dabei Eric Schweizer an, „ein Schauspieler vor dem Herrn“, so einer, der ihn zum ersten Mal erlebt hat.

Der 41-jährige „Unternehmer des Jahres 2004“ redet schnell und gestikuliert viel mit seinen Armen. „Er versteht es, die Leute einzulullen“, berichtet ein Berliner ver.di-Sekretär, der sich seit vielen Jahren mit den Schweizer-Brüdern herumschlagen muss. „Mobbing, willkürliche Kündigungen, Tarifflucht, ja sogar einen Polizeieinsatz, das habe ich alles bei Alba schon erlebt“, berichtet der Kollege. Die Schweizers seien schlimme Lohndrücker. „Es gab Fälle, da wollten sie den Leuten ein Viertel ihres Entgelts wegnehmen“, erinnert er sich.

In dieses Bild passt auch die Weigerung der Schweizer-Brüder, den Arbeitern und Angestellten die ihnen zustehenden Sitze im Aufsichtsrat zu geben, „obwohl dies ab einer Beschäftigten-Zahl von 2.000 vorgeschrieben ist“, sagt eine ver.di-Sekretärin.

Mit U-Plus zusammen arbeiten für die Schweizers jetzt über 7.000 Männer und Frauen. Auch einen Konzernbetriebsrat gibt es nicht mehr, obwohl er gesetzlich vorgeschrieben ist, wenn ein Unternehmen in einer Gruppe die anderen beherrscht. Alba hat etwa 110 Tochterunternehmen an 170 Standorten. Und dann hat Betriebsrat Rolf Gillé noch eine weitere Ungereimtheit entdeckt. Mitte 2006 holte EnBW-Chef Claassen Philipp Pommerenke als Generalbevollmächtigten in die U-Plus AG.

Er war unter anderem bei Cleanaway tätig, aber auch bei Alba. Dies hat UPlus bei seiner Berufung der Öffentlichkeit verschwiegen. Pommerenke hat für Alba als Prokurist und für die Alba-Tochter ALBAServ als Geschäftsführer gearbeitet. Außerdem ist er geschäftsführender Gesellschafter der Beratungsfi rma Buds (Business Development Services) in Berlin. War der 41-jährige Ingenieur also ein U-Boot bei U-Plus oder gehörte seine Einstellung schon zum Deal zwischen der EnBW und Alba, fragt sich Rolf Gillé. „Ich möchte nichts unterstellen“, sagt der Gewerkschafter, „aber ich erwarte von den Verantwortlichen eine eindeutige Antwort“.

Doch das Wichtigste für die U-Plus-Beschäftigten sei jetzt der Überleitungstarifvertrag, der die Arbeitsplätze und die alten Rechte der U-Plus-Belegschaft – allen voran die Tarifbindung – dauerhaft sichert.

Quelle: Müll-Report Mai 2007

Dienstag 6. Januar 2009
 

Alba Süd laufen die Leute weg - Skandalöse Kündigungen in Karlsruhe

Die Brüder Axel und Eric Schweizer haben mit der Übernahme von U-Plus in Baden-Württemberg unerwartete Probleme. Sie können in ihrer neuen Alba Süd nicht so selbstherrlich agieren wie sie dies von einigen Tochterunternehmen im Norden und Osten gewohnt sind. Schon haben qualifizierte Arbeiter und Angestellte das Unternehmen verlassen.

Ob Fahrer, Lagerarbeiter, Angestellte im Außendienst, Projekt- oder Betriebsstättenleiter. All diejenigen, die bei Alba Süd gekündigt haben, hatten bereits einen Arbeitsvertrag mit weit besseren Konditionen in der Tasche.

Trotzdem verlangt die Alba-Spitze überall in den neuen Süd-Standorten von den Beschäftigten Einschnitte. Und die Betriebsräte sollen dies mit „betrieblichen Bündnissen“ absegnen. Das lehnt der Konzernbetriebsrat ab. Für den Abschluss von Tarifverträgen ist ausschließlich ver.di zuständig“. Doch mit ver.di verhandelt Alba nicht gerne. Die Schweizer-Brüder wissen, dass sie mit der Gewerkschaft keine faulen Kompromisse abschließen können.

Da Alba Süd seit 2008 nicht mehr dem Arbeitgeberverband angehört, fordert ver.di einen Anerkennungstarifvertrag. In Karlsruhe bei der ehemaligen Firma Bautrans versuchte Alba Süd 30 oft langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Straße zu setzen und durch Leiharbeiter zu ersetzen. Unter den Betroffenen genossen etliche einen besonderen Kündigungsschutz – Zum Beispiel weil sie unter den gesetzlichen Mutter- oder den tariflichen Altersschutz fielen.

Quelle: Müll-Report Febr. 2008

Dienstag 6. Januar 2009
 

Abgespeist

Die Einführung eines allgemein verbindlichen Mindestlohns für die Müll-Branche ist dringender denn je. Dies zeigt ein Blick nach Baden-Württemberg, wo die Arbeitslosigkeit geringer ist als anderswo in Deutschland und das Lohnniveau höher. Trotzdem müssen dort viele Männer und Frauen in der Abfallwirtschaft für Löhne arbeiten, die weit unter den Tariflöhnen liegen. ver.di wurde im Südwesten sogar der Fall eines Kraftfahrers bekannt, der als Leiharbeiter mit vier Euro abgespeist wurde.

Die Firma Alba bezahlt über ihre Verleihtochter Euro Recycling Service GmbH (Eures) einem Sortierer oder einer Sortiererin in Karlsruhe 7,50 Euro pro Arbeitsstunde. Der Tariflohn für die gleiche Tätigkeit bei der Stammbelegschaft liegt bei 11,17 Euro. Die Eures-Kolleginnen und Kollegen erhalten zudem sechs Tage weniger Urlaub, keine Jahressonderzahlung wie es der Tarifvertrag vorsieht, also weder ein Weihnachts- noch ein Urlaubsgeld und keine vermögenswirksame Leistungen. Bekannt geworden sind ver.di die Billig-Verträge von Eures, als Alba Nordbaden in Karlsruhe (früher EnBW/Bautrans) 30 Beschäftigte dazu zwingen wollte, ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen und die gleiche Arbeit als billige Leihkraft fortzusetzen.

Sie hätten damit insgesamt über ein Drittel weniger verdient. Ein Teil der Kolleginnen und Kollegen hat vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigungen geklagt und Ende September in erster Instanz Recht bekommen. Das Gericht geht von einem Teilbetriebsübergang aus, da Eures künftig die Sortierung über einen Werkvertrag weiter zu den alten Bedingungen beschäftigen werde. Die Leiharbeiter dagegen werden weiterhin mit Niedriglöhnen abgespeist. Sie kommen von Eures und anderen Verleihern, vor allem der Firma Wahl Personal-Service mit Hauptsitz in Rheinland-Pfalz. Ein Teil der Beschäftigten wurde in Polen rekrutiert, andere in den neuen Bundesländern. Darunter waren Fahrer, die zeitweise nur einen Stundenlohn von vier Euro bekamen, obwohl der Tariflohn in der Branche bei 13,18 Euro liegt. Viele der Leasingkräfte haben ihre miesen Arbeitsverträge nur wegen einer Notlage oder auf Druck der Agentur für Arbeit unterschrieben.

Doch wer konnte, hat Eures und Wahl beziehungsweise Alba so schnell wie möglich wieder verlassen. Bei der Suche nach Billig-Fahrern ist Alba/Eures im Südwesten allerdings in den meisten Fällen gescheitert. Fündig wurde man dagegen anderswo, beispielsweise in einem strukturschwachen ländlichen Gebiet in der Pfalz, wo selten über 8,50 bis 9,50 Euro bezahlt werden. Oder in Ostwestfalen, wo Alba/Eures Fahrern einen Stundenlohn von 9,50 bis 10,50 Euro angeboten hat.

Quelle: Fachbereich Ver- und Entsorgung 03 2008

Dienstag 6. Januar 2009
 

Verpackungsordnung ohne soziale Mindeststandards

Derzeit wird die nächste Ausschreibung für die Sammlung für Verpackungsmüll vorbereitet. Im zweiten Halbjahr 2009 beginnt dann in den Gebieten wieder das große Zittern, deren Verträge zum Jahresende auslaufen. Nur ein Mindestlohn könnte verhindern, dass die Unternehmen die Lohnspirale – wie nach der Vergabe in den vergangenen Jahren – erneut nach unten drehen.

Leider hat sich das Umweltministerium geweigert, in die neue Verpackungsordnung soziale Mindeststandards aufzunehmen. Damit wird der Dumpingwettbewerb weitergehen und vermutlich sogar noch heftiger werden. Es ist davon auszugehen, dass es im Bereich Verpackungsabfälle zu einem massiven Verdrängungswettbewerb kommen wird. Dann werden die Großen und finanziell potenten Entsorger die Konkurrenten so weit unterbieten, dass sie sogar Verluste in Kauf nehmen. Die Spirale für die Löhne kann deshalb weiter nach unten gehen, wenn es nicht gelingt einen allgemein verbindlichen Mindestlohn für die Branche durchzusetzen.

Quelle: Fachbereich Ver- und Entsorgung 03 2008

Dienstag 6. Januar 2009
 

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