NEUSTE KOMMENTARE

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft muss fortgesetzt werden
Mindestlohn gut und schön, aber seit 2 Monaten zahlt Zipfel GmbH & Co. KG(Augstin Gruppe) eingien Mitarbeitern kein Gehalt. weiter...
Varjag
6. 09. 15:33

ALBA-BLOG: Warum?
Das möchte ich nochmal anders darstellen: A Aufmerksame L Leute B briefen A andere :-) Ist ein guter Blog weiter...
Micha
31. 08. 11:21

ALBA-BLOG: Warum?
Hallo liebe ex Kollegen, ich durfte Dr. Axel Schweitzer persönlich kennlernen,ich arbeitete für eine Tochter Firma im schönen Schleswig-Holstein... weiter...
Christian Thiel
10. 08. 21:32

Sexy oder alles Lug & Betrug?
Dirk woher weisst du das so genau das die aus Mannheim kamen? weiter...
Carmen aus Nudersdorf
19. 05. 15:48

BDE-Präsident Peter Kurth:
Kann ich nur absolut zustimmen. Ich glaube durch den Mindestlohn werden die Verhältnisse zwischen Arm/Reich wieder ein bissche ins gerechtere Verhältn weiter...
Simon
26. 04. 08:42

BDE-Präsident Peter Kurth:
....und jetzt heisst es "Mitglied werden", damit die nächste Etappe genauso erfolgreich wird. Durch die Einführung des Mindestlohnes in der Entsorgung weiter...
Rolf Gille
7. 04. 23:11

ALBA-BLOG: Warum?
Gross-Raden hat eine neue Webseite: http://www.gross-raden.de - einfach mal vorbeischauen - danke. weiter...
Gross Raden
22. 03. 15:42

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Endlich! Wir freuen uns, aber der Post Mindestlohn wurde gekippt! weiter...
Sanne
18. 03. 23:35

ALBA-BLOG: Warum?
ganz einfach, es hatt mal jemand gesagt, "Wer hoch fliegt, wird tief fallen..", "wer Wind säht, wird Sturm ernten.." und ich frage mich wie kann ein C weiter...
R2D2
10. 03. 07:01

Alba Süd laufen die Leute weg - Skandalöse Kündigungen in Karlsruhe
Ja Infineon aus Dresden ist das selbe Leid erfahren! weiter...
Susanne
8. 03. 16:46

ALBA-BLOG: Warum?
Jo wir verbreiten das hier in Dresden auch! G weiter...
Carmen
8. 03. 16:28

ALBA-BLOG: Warum?
Ich fordere einen oder mehrere Monate lang mal keine Gelbe Stäcke rauszustellen, mal sehen was die Brüder dann machen, gibt Milionenverluste auf jede weiter...
R2D2
18. 02. 17:35

ALBA-BLOG: Warum?
Nö, klagen hilft hier nicht mehr, nur komisch das EURES nun ERV heißt oder so wies aussieht war Eures nur ein Schatten... fakt ist, das da ein krumme weiter...
R2D2
11. 02. 21:24

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Jetzt müssten sich die, die vom Mindestlohn profitieren und noch nicht bei ver.di organisiert sind, für eine Mitgliedschaft entscheiden. Das wäre eine weiter...
Erich Mendroch
9. 01. 13:45

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
ich finde es schön das ALBA jezt auch den Mindestlohn will. Bei uns im Osten waren wir bisher drunter. weiter...
Anhalter
4. 01. 21:37

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Endlich haben wir ihn!! Auch die FDP konnte es nicht länger ignorieren welcher Druck dahinter steht. Damit ist eine weitere Hürde auf dem Weg mensch weiter...
Rolf
24. 12. 11:15

ALBA-BLOG: Warum?
Die Eures in Walldürn entlasst nun gerade wieder mal Leute, "betriebsbedingt", stellt gleichzeitig aber wieder neue ein, und zwar für 8 Euro! Soll man weiter...
Dette Kiekemal
24. 12. 02:44

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Hallo Igor, über das Thema könnte man bestimmt Tage diskutieren. Es wird sich nichts ändern weil es den Meisten in Deutschland zu "gut" geht. Da weiter...
Roland
11. 12. 16:32

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Hi,ich bin der Icke kann Dich wirklich verstehen,aber so denken wir-Alle-,.Das Problem ist einfach alle reden aber nichts passiert.Fahre seit 19 ... weiter...
Icke
5. 12. 18:35

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft vereinbart
Genau Roland, dass sehe ich auch so. Immer sind wir es die zur Kasse gebeten werden und warum!? Weil wir die dummen sind und es uns gefallen ... weiter...
IGOR
4. 12. 00:34

Mittwoch 30. Juni 2010
 

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft muss zügig weiterentwickelt werden

ver.di meldet:

„Die Gespräche zur Fortsetzung des Mindestlohnes für die Abfallwirtschaft, die gestern zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der Vereinigung Kommunale Arbeitgeberverbände (VKA) und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) geführt wurden, sind auf Anfang August vertagt worden.



‚Es ist positiv, dass sich die Arbeitgeberverbände gemeinsam mit ver.di dafür ausgesprochen haben, den Mindestlohn für die Abfallbranche auch in Zukunft zu sichern‘, betont ver.di-Bundesvorstandsmitglied Erhard Ott. ‚Aber es ist dringend notwendig, den Mindestlohn der bestehenden Wettbewerbssituation anzupassen und ihn zu erweitern.‘ Das könne jedoch nur gelingen, wenn die Vereinbarungen über den Mindestlohn ausgeweitet und für unterschiedliche Tätigkeiten auch verschiedene Löhne vereinbart würden, um Unternehmen, die an den Mindestlohn gebunden sind, die Möglichkeit fair kalkulierbarer Ausschreibungen zu geben.



Das Bundesarbeitsministerium hatte den Mindestlohn in der Abfallbranche im Januar 2010 für allgemeinverbindlich erklärt, damit gilt derzeit für alle Beschäftigten in der Branche ein Stundenlohn von mindestens 8,02 Euro. Für rund 20.000 Beschäftigte konnte damit ein höherer Stundenlohn erreicht werden, der ihnen für ihre schwere körperliche Arbeit ein Auskommen sichert.



Ott wies darauf hin, dass die Verordnung zum Mindestlohn nur bis 31. Oktober 2010 Gültigkeit habe. Es sei entscheidend, dass die Tarifparteien zügig an einer Weiterentwicklung arbeiten, um dem Dumpingwettbewerb auch in Zukunft entgegentreten zu können.



ver.di fordert die Arbeitgeber auf, deutlich zu machen, dass auch sie daran interessiert seien, den weiterhin bestehenden Ausschreibungswettbewerb deutlich zu beschränken und damit eine faire Ausgangslage für Ausschreibungen für alle Unternehmen zu gewährleisten.“

Mittwoch 12. Mai 2010
 

Mindestlohn für die Abfallwirtschaft muss fortgesetzt werden

„ver.di, der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben sich über die Aufnahme von Gesprächen verständigt, die die Fortsetzung der Allgemeinverbindlichkeit für den Mindestlohn in der Abfallwirtschaft über den 31. Oktober 2010 hinaus zum Ziel haben.

‚Die Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst vom 18. Dezember 2009 garantiert in der Branche Abfallwirtschaft einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,02 Euro je Stunde bis zum 31. Oktober 2010. ver.di, die VKA und der BDE stimmen grundsätzlich darin überein, dass es für die Branche Abfallwirtschaft auch über den 31. Oktober 2010 hinaus einen Mindestlohn geben muss“, betont ver.di-Bundesvorstandsmitglied Erhard Ott.

Die Allgemeinverbindlichkeit habe dafür gesorgt, dass seit dem 1. Januar 2010 mehr als 20.000 Beschäftigte in der Entsorgungsbrache einen höheren Lohnanspruch haben und damit für ihre körperlich schwere Arbeit einen fairen Lohn bekommen. Seitdem gelte in der Entsorgungswirtschaft ein Mindestlohn für alle Beschäftigten, der jetzt weiter fortgesetzt werden müsse.“

Mittwoch 7. April 2010
 

BDE-Präsident Peter Kurth:

Nicht Oberbürgermeister in Köln ist er geworden, sondern Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V., der Herr Peter Kurth. Früher war er mal bei Alba.

Als BDE-Präsident hat sich Peter Kurth sich positiv zum Mindestlohn geäußert:

„Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohnes von 8,02 Euro pro Stunde in der Entsorgungswirtschaft hat das Ansehen der Branche insgesamt verbessert.“

Mindestlohn in der Entsorgungsbranche stößt auf breite Akzeptanz

Zu den ver.di-Seiten

 

ALBA-BLOG: Warum?

In den letzten Jahren haben die ALBA-Besitzer Axel und Eric Schweitzer sich ein Müllimperium zusammengekauft. Sie sind ganz große Spieler im deutschen Müllmarkt und sie haben eigene Spielregeln aufgestellt: Arbeitnehmerrechte und Tariflöhne kommen da nicht vor. Auch Mindestlöhne lehnten die Gebrüder Schweitzer immer ab. Doch damit haben sie sich nicht durchgesetzt, denn jetzt gibt es einen Mindestlohn-Tarifvertrag für die Abfallwirtschaft. Er wird, falls ihn der Gesetzgeber, wie beabsichtigt, ins Entsendegesetz aufnimmt, auch für nicht tarifgebundene Unternehmen wie ALBA verbindlich sein. ALBA-Blog schaut hinter die Müllkulissen der Gebrüder Schweitzer.

Dienstag 12. Mai 2009
 

BDE-Präsident Kurth will nach Köln

ALBA-Vorstand will wieder in die Politik

Dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) droht erneut eine Führungskrise. Peter Kurth, erst seit einem halben Jahr Präsident des BDE, soll CDU-Kandidat für die Oberbürgermeister-Wahl in Köln werden, die Ende August stattfindet. Kurth ist seit 2001 Vorstandsmitglied der Berliner Alba AG, zu der auch das Recycling-Unternehmen Interseroh gehört, das seinen Hauptsitz in Köln hat. Dort residiert seit kurzem auch der Interseroh-Chef Axel Schweitzer, einer der beiden Eigentümer der Alba AG.

Peter Kurth gilt als Wirtschaftsliberaler. Er gehört seit 1977 der CDU an. In Berlin war er lange Zeit bei der Deutschen Bank und der Kreditbank tätig, ehe er vom Berliner Finanzsenator Elmar Pieroth 1994 zum Staatssekretär ins Berliner Abgeordnetenhaus berufen wurde. Nach fünf Jahren in diesem Job wurde er für kurze Zeit Finanzsenator. Nach dem Bruch der Großen Koalition 2001 endete seine Amtszeit mit dem erfolgreichen Misstrauensvotum gegen den damals Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen.

Wunderschön wie BILD über seine Chancen berichtet: „Räumlich ein Heimspiel: Kurth wurde im benachbarten Siegburg geboren. Politische ein schwieriger Akt: In Umfragen liegt der gemeinsame Kandidat von SPD/Grünen bei über 50 Prozent. Und die FDP hat einen eigenen Kandidaten.“

Und dann lässt BILD die Katze aus dem Sack:

„Aber nützen wird Kurth seine Kandidatur sicher: Entweder er siegt oder wird nach der Bundestagswahl im September oder der NRW_Landtagswahl 2010 belohnt.“

Wieder einer, der weich fällt.

Mittwoch 4. März 2009
 

CDU-Politiker Friedrich Merz hat Interseroh-Aufsichtsrat den Rücken gekehrt

EUROPATICKER, 4. März 2009, meldet:

„CDU-Politiker Friedrich Merz hat Interseroh-Aufsichtsrat den Rücken gekehrt

Der CDU-Politiker Friedrich Merz (54) ist am Ende Februar 2009 aus dem Aufsichtsrat der Kölner Interseroh–Gruppe ausgeschieden. Der Aufsichtsrat von Interseroh wird von Eric Schweitzer geleitet. Sein Stellvertreter ist Friedrich Carl Janssen. Der Banker (Sal. Oppenheim) gilt als knallharter Stratege, wie die Financial Times Deutschland unlängst schrieb. Auch AIR-BERLIN Chef Joachim Hunold gehört dem Aufsichtsrat an.

Interseroh war im letzten Monat in das Visier der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) geraten. Danach prüft die Bonner Behörde derzeit eine Gewinnwarnung für das Geschäftsjahr 2008, die das Unternehmen am 23. Januar 2009 und damit mehr als drei Wochen nach dem Ende des Fiskaljahres herausgegeben hat.

Am 21. Januar 2009 hatten die Brüder Axel und Eric Schweitzer bei Interseroh nach gut zwei Jahren die ‚Satzungsmehrheit‘ bei 75,003 Prozent überschritten. Die Aktien der Interseroh SE werden über die Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG gehalten, die je hälftig den beiden Eignern des Berliner Entsorgungskonzerns ALBA gehören. Seit Beginn der „feindlichen Übernahmeaktivitäten“ hatte sich der Aktienkurs zunächst bis etwa Juni 2008 auf 64,50 EURO. Auf diesem Niveau verharrte der Kurs etwa zwei Monate. Dann begann der jähe Fall. Anfang März 2009 lag er noch bei etwas über 30 EURO.“

Quelle: EUROPATICKER, 4. März 2009

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